„Richter Lee Han-yeong“: Mit 4,3 % gestartet, wie die Serie zweistellige Quoten erreichte
Die MBC-Freitags-Samstags-Serie „Richter Lee Han-yeong“ startete mit 4,3 % in der ersten Folge und stieg zeitweise auf bis zu 17 % – damit avancierte sie zu einem der meistdiskutierten Titel im ersten Halbjahr 2026.
Kurzantwort
Wie haben sich die Einschaltquoten von „Richter Lee Han-yeong“ entwickelt?
„Richter Lee Han-yeong“ startete mit 4,3 % in der ersten Folge, konnte sich dank Mundpropaganda jedoch bald im zweistelligen Bereich etablieren und erreichte einen Spitzenwert von 17 %. Am Ende stand landesweit ein Wert von 13,6 % nach Nielsen Korea – Platz zwei unter den koreanischen Dramen im ersten Halbjahr 2026.
Wichtigste Punkte
- „Richter Lee Han-yeong“ startete mit 4,3 % in der ersten Folge, steigerte seine Popularität jedoch bis auf einen Spitzenwert von 17 %.
- Die Endquote lag bei 13,6 % (landesweit, Nielsen Korea) – Platz zwei unter den koreanischen Dramen des ersten Halbjahrs 2026.
- Der Abstand zum Spitzenreiter „21st Century Grand Prince Consort“ (13,8 %) betrug mit nur 0,2 Prozentpunkten denkbar wenig.
Die MBC-Freitags-Samstags-Serie „Richter Lee Han-yeong“ begann mit vergleichsweise verhaltenen 4,3 % in der ersten Folge, kletterte im Verlauf der Ausstrahlung jedoch auf einen Spitzenwert von 17 % und gilt damit als eine der auffälligsten Aufholgeschichten des ersten Halbjahrs 2026.
Schwacher Start, starkes Ende
Gemessen an der ersten Folge deutete zunächst wenig auf einen Publikumserfolg hin. Doch mit fortschreitender Ausstrahlung sprach sich die Serie herum, und am Ende stand landesweit ein Wert von 13,6 % nach Nielsen Korea – Platz zwei unter den koreanischen Dramen des ersten Halbjahrs 2026. Der Abstand zum Spitzenreiter „21st Century Grand Prince Consort“ (13,8 %) betrug lediglich 0,2 Prozentpunkte.
Einordnung
Die große Diskrepanz zwischen der Quote der ersten Folge und dem Endergebnis wird von Beobachtern mit einer strukturellen Eigenheit von Gerichts- und Berufsdramen erklärt: Die Einstiegshürde ist zu Beginn oft höher, während sich die Bindung des Publikums mit fortschreitender Handlung verstärkt. Dabei handelt es sich jedoch um eine allgemeine Deutung von Sehgewohnheiten – die konkreten Erfolgsfaktoren dieser Produktion lassen sich nur anhand gesonderter Angaben von Produktionsteam oder Sender verlässlich bestimmen.
Einordnung der Zahlen
Die Quoten basieren auf landesweiten Erhebungen von Nielsen Korea und können je nach Erfassungsmethode – etwa zwischen terrestrischen und Kabelsendern – von anderen Erhebungen abweichen.
Häufige Fragen
- Wie hoch war die Endquote von „Richter Lee Han-yeong“?
- Landesweit nach Nielsen Korea lag sie bei 13,6 %.
- Wie groß war der Unterschied zwischen erster Folge und Endergebnis?
- Von 4,3 % in der ersten Folge stieg die Serie deutlich an und erreichte zeitweise einen Spitzenwert von 17 %.